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LAUDA MPT - weltweit die einzigen Tensiometer nach der Fainerman-Methode

Das MPT C arbeitet mit der gleichen Methode wie sein großer Bruder, das MPT 2. Eine anschauliche Erklärung über das Funktionsprinzip und die damit verbundenen Vorteile des MPT C erhalten Sie mit diesem Link:

> Funktionsprinzip des MPT

Wie beim MPT 2 wird beim MPT C der Druck nicht im Inneren der Blase, wie bei anderen Geräten üblich, sondern in einem Puffervolumen vor der Kapillare gemessen. Hier entspricht der Druck immer dem maximalen Blasendruck, aus dem sich unter Verwendung des bekannten Innenradius der Kapillare die Oberflächenspannung ergibt.

Eine integrierte Pumpe erzeugt einen Gasfluss, der auf dem jeweils eingestellten Wert konstant gehalten wird. Zur Messung wird Gas, im allgemeinen Luft, durch eine sehr enge Kapillare in die Probe geleitet. Je nach Stärke des Luftstroms bildet sich ein Strahl oder Einzelblasen. Im Strahlbereich gilt: Je geringer der Luftstrom, desto geringer ist der Gegendruck der Kapillare. Ab einem bestimmten Punkt wird der Strahl in Einzelblasen zerfallen. Der Druck dient nun zum Aufblähen der Blasen und ist ab hier nach Laplace von der Oberflächenspannung und vom Blasenradius abhängig . Mit diesem nur im LAUDA MPT realisierten Verfahren nach Fainerman können Oberflächenspannungen bis zu bisher unerreichten Oberflächenaltern von weniger als einer Millisekunde präzise bestimmt werden!

Der Link bietet Ihnen weitere Informationen:

Die Dynamischen Methoden

Geräteansicht MPT_C

LINKS UND REFERENZEN