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Modulares Konzept an Viskosimetrie-Messgeräten: LAUDA PVS

Mit dem modularen Konzept des Prozessorviskosimeters PVS1 lassen sich Messroutinen effizient, schnell, sicher und beliebig reproduzierbar durchführen. Es ermöglicht die automatische Bestimmung kinematischer Viskositäten mittels standardisierter Kapillarviskosimeter und ermöglicht eine optimale Anpassung an den Anwendungsbedarf hinsichtlich Probendurchsatz und Automatisierung. Mit dem einzigartigen Modularkonzept lassen sich individuelle Systemkonfigurationen zusammenstellen: vom Ein- über Vier- bis hin zu Acht-Platz-Messsystemen, ob mit automatischer Reinigung oder automatischem Probengeber. Wir präsentieren Ihnen im Folgenden vier beispielhafte Versionen.

Anwendung1

Beispielhafte Ausbaustufen:

PVS1 mit einem Messplatz und manueller Reinigung
PVS1 für intrinsische Viskositäten (Staudinger Index) über Verdünnungsreihen
PVS1 mit einem Messplatz und automatischer Reinigung
PVS1 mit vier Messplätzen und automatischer Reinigung

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PVS Konfigurationsbeispiele

Mit den einzelnen Konfigurationen können die Viskositäten verschiedenster Materialien bestimmt werden.

Kunststoffe:
Ermittlung der relativen, reduzierten und intrinsischen Viskosität als Maß des mittleren Molekulargewichts und somit der qualitätsentscheidenden Länge der Polymere.

Schmiermittel, Öle, Kraftstoffe:
Ermittlung der Viskosität einschließlich ihrer Temperaturabhängigkeit und der Viskositätsindizes gemäß ASTM- und ISO-Normen.

Enzymaktivitäten:
Ermittlung der Reaktionsaktivität

Cellulosen:
Ermittlung der Kettenlänge von Grundstoffen für technische Papiere und Textilien bzw. der Veränderung der Polymerlänge über verschiedene Verarbeitungsstufen und durch Verschleiß.

LINKS UND REFERENZEN